Relatori

Chiara Saraceno

Studium der Philosophie, Soziologin, Honorary Fellow am Collegio Carlo Alberto in Turin. Bis 2008 lehrte sie an der Universität Turin. Sie war Direktorin der Abteilung für Sozialwissenschaften (1991-1998), des fachbereichsübergreifenden Forschungs- und Studienzentrums für Frauen (1999-2001) und Mitglied der italienischen Kommission zur Untersuchung von Armut und Marginalisierung (2000-2001). Bis 2011 war sie Forschungsprofessorin am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin, wo sie auch emeritierte. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Sozialpolitik und familiäre Veränderungen, Strategien zur Vereinbarkeit von Familienzeit und Arbeitszeit, Beziehungen zwischen den Geschlechtern und Generationen, Wohlfahrtssysteme. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen zählen: L'equivoco della famiglia, Laterza (2017); Mamme e papà. Gli esami non finiscono mai, Il Mulino (2016); Coppie e famiglie. Non è questione di natura, Feltrinelli (2016); Il lavoro non basta. La povertà in Europa negli anni della crisi, Feltrinelli (2015).

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